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| Das war das Konzert für
Europa 2007 |
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Kaiserwetter -
der Glamour internationaler Prominenz - eine
einzigartige, atemberaubende Kulisse - meisterliche
Klänge und einer der gefragtesten Dirigenten der Welt
schafften beim 4. Konzert für Europa en suite einen
neuen Besucher-Rekord und realisierten einen
„Sommernachtstraum à la Russe“...
Valéry
Gergiev am Dirigentenpult und die Crème de la Crème der
europäischen Musiker – die Wiener Philharmoniker –
sandten vor mehr als 140.000 begeisterten und von den
Showelementen restlos bezauberten Zuschauern ihre
„musikalische Grußbotschaft Österreichs“ um die Welt.
Längst ist die zum „klassischen Highlight“ und zum
„Auftakt der konzertanten Sommersaison“ avanciert. Via
ORF, Eurovision und Satellit werden Musikliebhaber rund
um den Globus erreicht und mit dem herrlichen Ambiente
des barocken Schlossparks vom Weltkulturerbe Schönbrunn
aus verwöhnt.
„Musik kennt keine Grenzen. Musik
verbindet und bringt Menschen einander näher - vor allem
in der Interpretation des unvergleichlichen Klangkörpers
der Wiener Philharmoniker, die zu Recht immer wieder als
das beste Orchester der Welt bezeichnet werden..“ so ein
sichtlich stolzer Wiener Bürgermeister Dr. Michael
Häupl. .. Die Erfolgsgeschichte dieses größten
Klassik Open-Air-Events bestätigt - nach drei Konzerten
mit insgesamt 250.000 Besuchern und weltweit rund 400
Millionen Zusehern an den Bildschirmen – was jedem
Touristen bestens bekannt ist: Das „Konzert für Europa“
ist längst zur kulturellen Visitenkarte Österreichs
geworden.
Herwig Ursin, der Initiator,
Organisator und Produzent dieser Konzertreihe hat mit
seiner Firma HEY-U Entertainment GmbH den Traum von
"Musik als Botschafter des Friedens und der universellen
Verständigung", quasi als Brücke von Kontinent zu
Kontinent, zur Realität werden lassen. Herwig Ursin und
die Wiener Philharmoniker haben Wiens diplomatische
Vermittlerrolle als „musikalische Weltstadt“ und
internationale Musikmetropole neu initialisiert und
unterstrichen. Gleichzeitig gelang es ihnen gemeinsam
mit einem Team von Sponsoren und Förderern die Marke
„Konzert für Europa“ optimal zu positionieren auch für
künftige Generationen von Klassikfans Wien als das
„Woodstock der Klassikfans“ zu
etablieren.
Sommerliche Temperaturen, eine
sternenklare Nacht und zahlreiche Prominenz aus Politik,
Wirtschaft und Kunst erlebten einen "vielfältigen, sehr
unterhaltsamen“ - schlichtweg unvergesslichen
Abend.
Eine Million (Dollar) für
Clinton-Stiftung
Den Auftakt bildete ein
Quartett: der ehemalige (42.) US-Präsident Bill Clinton
-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer – Life-Ball-Vater Gery
Keszler und Filmstar Sharon Stone – zelebrierten im
„Stakkato“ eine Schecküberreichung: eine Million Dollar
(an die 740.000 Euro) zur Unterstützung der Clinton
Foundation HIV/Aids Programme. (CHAI unterstützt seit
Jahren intensiv die Forschung zur Verbesserung von
HIV/Aids-Behandlungsmethoden sowie weit reichende,
innovative Präventions-Programme).
Kurz davor gab
es für Clinton und etwa 150 geladene Gäste ein
Gala-Dinner im Großen Zeremoniensaal des Schlosses
Schönbrunn. Kredenzt wurde: eine Frischkäseterrine im
Zucchinimantel, Rindsfilet mit sautiertem
Frühlings-gemüse und Erdäpfelpüree,
Hollunderblütenmousse auf Himbeerspiegel. Dazu servierte
man einen Welschriesling 2006 sowie einen Cuvee
2005.
Sommernachtstraum à la
Russe
Musikalisch war heuer Russland zu
Gast. Am Dirigentenpult stand der russische Stardirigent
Valéry Gergiev, derzeit einer der gefragtesten
Dirigenten der Welt. In seiner Heimat gilt er bereits
als Held, da es ihm gelang, nach dem Zusammenbruch der
Sowjetunion, das berühmte Kirovtheater in St. Petersburg
zu retten. Seit 1988 leitet er das wieder in
Marinsky-Theater umbenannte Opernhaus und ist seit
Jahresbeginn auch Chefdirigent des London Symphony
Orchestra.
Tags zuvor war Gergiev noch in Paris,
um Lohengrin zu dirigieren, in Schönbrunn glänzten unter
seiner Leitung die Wiener Philharmoniker und ließen
Russland von seiner schönsten musikalischen Seite
erleben.
Mit Recht stolz auf das musikalische
Erbe Russlands als Teil der europäischen
Kulturtradition, hatte Valery Gergiev für das Programm
Ohrwürmer seiner Landsleute Peter Iljitsch Tschaikowsky
und Igor Strawinsky ausgesucht. "Wer will bei so einer
Gelegenheit experimentieren?" begründete er seine
Musikauswahl und setzte u. a. auf Tschaikowskys
"Nussknacker" und "Schwanensee" sowie Strawinskys "Le
Sacre du Printemps".
Schließlich ließ er bei Aram
Chatschaturjans Säbeltanz nach der Nachfrage "War es
schnell genug?" gleich einen zweiten Durchlauf bei noch
höherem Tempo spielen und erntete tosenden
Applaus.
Gemeinsame
Musikkultur
Auch für Clemens Hellsberg,
der heuer sein 10-jähriges Jubiläum als Vorstand der
Wiener Philharmoniker feiert, und Konzert-Produzent
Herwig Ursin bedeutet die „faszinierend vielfältige und
gleichzeitig auf gemeinsamen Wurzeln beruhende
Musikkultur“ eine wichtige Basis für die weitere
„Intensivierung des Europagedankens besonders auch
anlässlich der 50-Jahr-Feier der Römischen Verträge und
für den Zusammenhalt dieses Kontinents“.
Der
Abend mit Kaiserwetter vor dem ehemaligen Kaiserschloss
endete zunächst mit einem gefühlvoll gespielten "Wiener
Blut", der laut Hellsberg "eigentlichen Hymne von Wien".
Doch die allerletzte Zugabe war eine Polka - ("Das
einzige, was gefehlt hat", so Hellsberg): "Unter Donner
und Blitz".
Das nächste "Konzert für Europa" -
das 5. Schönbrunn Konzert - findet am 3. Juni 2008
statt, "mit einem französisch-spanischen Programm", wie
Hellsberg ankündigte.
„Wortspenden“ des
Abends
Valéry Gergiev:
"Mit diesem Orchester vor dieser Kulisse zu spielen, war
für mich ein ganz außerordentliches
Erlebnis."
Veranstalter und Produzent
Herwig Ursin: "Traumwetter, Traumkulisse - ich
bin überglücklich über die gelungene Veranstaltung und
sehr stolz auf die perfekte Zusammenarbeit aller
Beteiligten. Mein besonderer Dank gilt der
Bundesregierung, der Stadt Wien und den Sponsoren sowie
Schönbrunn, dass dieses wunderbare Konzert im
stimmungsvollen Park stattfinden
konnte."
Begeistert von Europas größtem
Klassik Open Air waren u.a.:
Bundespräsident
Dr. Heinz Fischer, Bundeskanzler Dr. Alfred
Gusenbauer, Vizekanzler Mag. Wilhelm
Molterer, Vizebürgermeisterin Mag. Renate
Brauner, BM Werner Faymann, BM Dr. Ursula
Plassnik, NR Präsidentin Mag. Barbara Prammer, der
ehemalige US-Präsident Bill Clinton, Hollywood-Diva
Sharon Stone sowie jede Menge Prominenz aus Politik,
Wirtschaft und Kultur: Dagmar Koller, Ernst Fuchs,
Wolfgang Ambros, Harald Serafin, Weltstar Maximilian
Schell u.a.
Das Programm im
Detail:
Peter I. Tschaikowsky: "Der
Nussknacker" Marche characteristique Danse de la
Fée Dragée Danse arabe Danse chinoise Danse des
mirlitons Danse russe Trépak
Igor Strawinsky:
"Le Sacre du Printemps" II. Teil
Scéne (Beginn
II. Akt) Pas de deux (II. Akt) Scéne finale (IV.
Akt)
Zugaben:
Peter I. Tschaikowsky:
"Panorama" aus "Dornröschen" Modest Mussorgski: Tanz
der persischen Sklavinnen aus "Chowantschina" Aram
Chatschaturjan: Walzer aus "Maskerade" Aram
Chatschaturjan: Säbeltanz Strauß Johann: Wiener Blut.
Walzer, op. 354 Strauß Josef: Ohne Sorgen. Polka
schnell, op. 271
Margarita
Lenz | |















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